Port22: KI-Coding-Agenten mobil steuern

Einführung:

Port22: KI-Coding-Agenten mobil steuern. Claude Code am iPhone überwachen und Code-Änderungen von unterwegs aus sicher per App freigeben und kontrollieren.

Hinzugefügt:

2026-08-03

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Port22 - AI Tool Screenshot and Interface Preview

Port22 Produktinformationen

Port22 bietet eine mobile Schnittstelle, mit der Nutzer KI-Coding-Agenten mobil steuern. Die Anwendung stellt eine Verbindung zwischen einem Desktop-Terminal und einem iPhone her, um die Überwachung und Kontrolle von Code-Prozessen von verschiedenen Standorten aus zu ermöglichen.

Funktionsweise der mobilen Steuerung

Das System setzt sich aus einer Mac-Binary und einer mobilen App zusammen. Die Mac-Komponente beobachtet Terminal-Sitzungen und überträgt die Daten an das iPhone. Port22 verbindet sich direkt mit der laufenden Sitzung im Terminal, ohne einen Fork oder eine neue Instanz des Agenten zu erstellen. Die Kopplung der Geräte erfolgt über eine iCloud-Kopplung, sofern beide mit derselben Apple ID angemeldet sind. Nutzer können nach dem Start der App die aktive Sitzung auswählen und die Prozesse der KI-Entwicklungstools mobil verfolgen.

Unterstützte KI-Agenten und Terminals

Port22 unterstützt verschiedene Agenten-CLIs, darunter Claude Code, Codex und OpenCode. Die Anwendung stellt Live-Transkripte bereit, die generierte Tokens anzeigen, während der Agent Code bearbeitet oder ausführt. Zu den kompatiblen Open-Source-Terminals gehören Ghostty, kitty, Alacritty, WezTerm, tmux und Terminal.app. Terminals innerhalb von IDEs sowie die Anwendung Warp werden zum aktuellen Zeitpunkt nicht unterstützt.

Monitoring und Push-Benachrichtigungen

Die mobile Anwendung ermöglicht das Mitlesen von Sitzungen über Systemfunktionen wie die Dynamic Island und den Sperrbildschirm. Sobald ein KI-Coding-Agent eine Aufgabe abgeschlossen hat oder eine Freigabe für eine Änderung benötigt, erfolgt eine Push-Benachrichtigung an das iPhone. Nutzer können Code-Änderungen innerhalb der App prüfen und die weitere Ausführung direkt über das Smartphone autorisieren. Die Terminal-Sitzung überwachen bleibt somit auch ohne direkten Zugriff auf den Mac möglich.

Sicherheit und Ende-zu-Ende-Verschlüsselung

Die Übertragung der Daten zwischen Mac und iPhone erfolgt mittels Ende-zu-Ende-Verschlüsselung. Innerhalb eines Netzwerks wird die Verbindung primär über das lokale WLAN (LAN) aufgebaut. Für den Fernzugriff wird ein verschlüsselter Relay-Server verwendet, der die Payloads weiterleitet, ohne Zugriff auf die kryptografischen Schlüssel zu haben. Laut Anbieter werden keine Code-Bestandteile auf externen Servern gespeichert. Da das System die Apple ID nutzt, ist kein separates Benutzerkonto beim Anbieter erforderlich.

Häufig gestellte Fragen

Muss der KI-Agent direkt über Port22 gestartet werden

Nein. Die Anwendung verbindet sich mit einer bereits im Terminal geöffneten Sitzung von Claude Code, Codex oder OpenCode. Es werden keine neuen Prozesse oder Forks gestartet.

Benötigt die Nutzung von Port22 einen eigenen Account

Nein. Die Verbindung zwischen den Geräten wird über die Apple ID und die iCloud-Kopplung hergestellt. Ein zusätzliches Benutzerkonto ist nicht notwendig.

Funktioniert die Fernsteuerung auch außerhalb des lokalen Netzwerks

Ja. Bei einer Verbindung über das Mobilfunknetz nutzt das System einen verschlüsselten Relay-Server. Die Sitzung bleibt dabei konsistent und wird auf das mobile Endgerät übertragen.

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