Blume 2.0
Blume 2.0 modularisiert die Dokumentationskonfiguration über Adapter, führt Einstellungen zur Agentenerkennung ein und ergänzt automatisierte Upgrade-Werkzeuge.
Blume 2.0 modularisiert die Dokumentationskonfiguration über Adapter, führt Einstellungen zur Agentenerkennung ein und ergänzt automatisierte Upgrade-Werkzeuge.
Funktion und offizielle Positionierung des Produkts
Blume 2.0 ist eine Hauptversion des Dokumentations-Frameworks, die die Konfiguration von Websites neu strukturiert und dabei bestehende Markdown- und MDX-Inhalte unverändert beibehält. Die Aktualisierung ersetzt ältere Zeichenfolgen-Optionen sowie verschachtelte Konfigurationsblöcke durch typisierte Adapter, die aus spezialisierten Unterpfaden für Bereitstellungs-Hosts, Suchmaschinen, Inhaltsquellen, Analyse-Tools, API-Referenzen und KI-Assistenten-Backends importiert werden.
Das Release modernisiert zudem die Auffindbarkeit, indem maschinenlesbare KI-Metadaten, Konfigurationen für das Model Context Protocol sowie Skills in einem dedizierten agents-Namespace gebündelt werden. Projekte können ihre Migration über einen interaktiven Befehlszeilen-Upgrade-Befehl automatisieren, der mit automatisierten Coding-Agenten wie Codex und Claude Code kompatibel ist.
Durch offizielle Quellen belegte Anwendungsfälle
Entwicklungsteams können bestehende Dokumentations-Repositories aktualisieren, indem sie die Upgrade-CLI ausführen, um veraltete Einstellungen zu identifizieren, Komponenten-Overrides anzupassen und Konfigurationsschemas zu aktualisieren.
Organisationen können Dokumentationen aus lokalen Repositories, Notion-Workspaces, Sanity, GitHub-Releases und API-Schemas in einer einheitlichen, serverseitig gerenderten oder statischen Dokumentations-Website zusammenführen.
Der dokumentierte Ablauf, sofern verfügbar
Führen Sie die Upgrade-CLI im Projektstammverzeichnis aus, um die Paketversion anzuheben und Konfigurationsdateien auf erforderliche Änderungen zu überprüfen.
Wandeln Sie Blöcke für Suche, Deployment, Inhaltsquellen, API-Referenzen, Analysen und Assistenten in blume.config.ts in importierte Adapter-Funktionsaufrufe um.
Verschieben Sie Inline-Funktionen und interne Deklarationen in components.ts in separate Dateien und importieren Sie diese als eigenständige Komponentenreferenzen.
Führen Sie die CLI-Befehle doctor und build aus, um sicherzustellen, dass alle Konfigurationseinstellungen und Komponentenbindungen die Validierung fehlerfrei bestehen.
Blume 2.0 richtet seine Architektur an allen funktionalen Integrationspunkten auf modulare Adapter aus. Anstatt Anbieter-Strings und Anmeldedaten-Blöcke direkt in blume.config.ts anzugeben, importieren Entwickler dedizierte Adapterfunktionen aus spezialisierten Unterpfaden wie blume/search, blume/deploy, blume/sources, blume/reference, blume/analytics und blume/ai. Diese Architektur ermöglicht es, hostspezifische Ausgaben für Plattformen wie Vercel, Netlify, Cloudflare und Node.js explizit zu deklarieren, wodurch implizite Servererkennungen zur Laufzeit und veraltete Build-Flags der Befehlszeile entfallen.
Um den Umstieg zu erleichtern, enthält Blume 2.0 einen automatisierten Upgrade-Workflow über die CLI. Bei der Ausführung analysiert das Upgrade-Dienstprogramm blume.config.ts, components.ts sowie Paket-Skripte und gibt exakte Dateipositionen sowie Ersetzungen für veraltete Konfigurationen aus. Das Tool kann zudem Coding-Agenten wie Codex oder Claude Code anstoßen, um Migrationsbefunde interaktiv zu beheben, bevor die Website mit integrierten doctor- und build-Diagnosen überprüft wird.
Prüfungen mit eigenen Inhalten und Arbeitsabläufen
Welche Quellen wann geprüft wurden
Antworten auf Basis des quellengeprüften Produkteintrags
Markdown- und MDX-Seiten erfordern während des Upgrades keine Bearbeitung, da Blume 2.0 lediglich die Konfigurationssyntax ändert und die Inhaltsstruktur der Seiten beibehält.
Das Frontmatter-Feld search.boost, das in Blume 1 ignoriert wurde, ist nun aktiv und multipliziert das Relevanz-Ranking der Seite in den Suchergebnissen direkt.
Das Ausführen des Upgrade-Befehls mit dem Flag codex oder claude öffnet eine interaktive Agentensitzung, um erforderliche Konfigurationskorrekturen automatisch vorzunehmen.
Alle Komponenteneinträge müssen nun importierte Komponenten, Dateipfade oder spezifische Komponenten-Deskriptorobjekte sein; Inline-Funktionen und interne Deklarationen sind unzulässig.
Einzelne Referenzblöcke werden durch ein einheitliches reference-Array ersetzt, das über Adapterfunktionen für OpenAPI, AsyncAPI, GraphQL und Scalar befüllt wird.