Architektur für Laufzeitsicherheit und Nutzerkontrolle
Muse führt sämtliche Aktivitäten des Agenten in einer dedizierten, isolierten Linux-VM aus, die mit Prozessor, Arbeitsspeicher, Speicherplatz und einem vollständigen Webbrowser ausgestattet ist. Diese architektonische Trennung soll sicherstellen, dass das Browsen des Agenten und die dynamische Tool-Erstellung in einer persistenten entfernten Sandbox verbleiben, statt auf dem lokalen Gerät des Nutzers ausgeführt zu werden.
Damit Nutzer die Kontrolle über autonome Vorgänge behalten, setzt Muse vor der Ausführung sensibler Operationen wie dem Versenden von E-Mails und dem Abschluss von Transaktionen verpflichtende Freigaben ein. Nutzer können ein Prüfprotokoll einsehen, das sowohl frühere Aktionen als auch ausstehende Schritte des Agenten zeigt.
Der Schutz von Zahlungsdaten erfolgt durch eine Tokenisierung auf Ebene des Bezahlvorgangs, bei der einmalig verwendbare virtuelle Kartennummern erstellt werden. Dadurch bleiben tatsächliche Finanzdaten sowohl vor dem Anbieter als auch vor Muse verborgen. Außerdem liegen Zugangsdaten in einem isolierten Tresor, auf den der Agent nicht zugreifen kann, und Gesprächsdaten bleiben von Metas Werbesystemen getrennt.
- Persistente und isolierte Linux-VM mit integriertem Browser
- Freigabepunkte vor Aktionen für ausgehende E-Mails und E-Commerce-Bezahlvorgänge
- Umfassendes Prüfprotokoll für ausgeführte und in die Warteschlange eingereihte Agentenaufgaben
- Erzeugung einmaliger Zahlungskartennummern zum Schutz primärer Kartendaten beim Bezahlvorgang
- Dedizierter Speicher für Zugangsdaten, der vom Agenten isoliert ist
- Strikte Trennung zur Verringerung der Übertragung von Gesprächsdaten an Metas Werbesysteme