Mercury Edit 2
Mercury Edit 2: Das schnellste Diffusion LLM für Next-Edit Prediction in modernen Workflows
Mercury Edit 2 ist ein spezialisiertes Diffusion-LLM (dLLM), das speziell für die Next-Edit Prediction entwickelt wurde. Als Upgrade des Vorgängermodells von Inception nutzt es parallele Token-Generierung, um Code-Änderungen in Echtzeit vorherzusagen. Durch Training mit hochwertigen Edit-Datensätzen und KTO-Reinforcement-Learning bietet es eine um 48 % höhere Akzeptanzrate und 27 % präzisere Vorschläge. Es integriert sich nahtlos in Plattformen wie Zed und ist über die Inception API verfügbar.
2026-04-06
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Mercury Edit 2 Produktinformationen
Mercury Edit 2: Die Revolution der Next-Edit Prediction durch Diffusion LLMs
In der modernen Softwareentwicklung ist Geschwindigkeit der entscheidende Faktor. Mit der Einführung von Mercury Edit 2 präsentiert Inception ein bahnbrechendes, zweckgebundenes Diffusion LLM (dLLM), das speziell für die latenzkritischste Komponente des Entwicklungs-Workflows entwickelt wurde: die Next-Edit Prediction (Vorhersage des nächsten Bearbeitungsschritts).
Was ist Mercury Edit 2?
Mercury Edit 2 ist ein hochspezialisiertes KI-Modell, das darauf ausgerichtet ist, den nächsten Bearbeitungsschritt eines Entwicklers basierend auf den jüngsten Änderungen und dem Kontext der Codebasis vorherzusagen. Während herkömmliche Modelle oft sequenziell arbeiten, nutzt Mercury Edit 2 die Diffusion-Technologie, um Token parallel zu generieren.
Das Ergebnis ist eine Vorhersagegeschwindigkeit, die sich so natürlich anfühlt wie der eigene Gedankengang. Als Upgrade zum vorherigen Next-Edit-Modell ergänzt Mercury Edit 2 bestehende Auto-Complete-Endpunkte und lässt sich nahtlos in Umgebungen wie den Zed-Editor oder via API in eigene Workflows integrieren. Ein einfacher Druck auf die Tab-Taste genügt, um die präzisen Vorschläge zu übernehmen.
Herausragende Features von Mercury Edit 2
Diffusion-basierte Architektur (dLLM)
Im Gegensatz zu Standard-LLMs ermöglicht die dLLM-Struktur von Mercury Edit 2 die parallele Generierung von Code-Tokens. Dies reduziert die Latenz massiv und macht das Modell zum idealen Werkzeug für Echtzeit-Anwendungen in der Programmierung.
Optimiert durch KTO Reinforcement Learning
Um sicherzustellen, dass die Vorschläge nicht nur technisch korrekt, sondern auch für den Menschen nützlich sind, wurde Mercury Edit 2 mit einem speziellen Verfahren trainiert:
- Hochwertige Datensätze: Training auf einer breiten Palette von Sprachen und Szenarien.
- Human Preference Alignment: Nutzung der KTO (Kahneman-Tversky Optimization) Methode, einem ungepaarten Reinforcement-Learning-Verfahren.
- Feedback-Loop: Das Modell lernt aus explizitem Nutzerfeedback (Akzeptieren vs. Ablehnen von Edits).
Überlegene Präzision und Effizienz
Die Optimierung hat zu messbaren Verbesserungen gegenüber dem Vorgängermodell geführt:
- 48 % höhere Akzeptanzrate: Die Edits von Mercury Edit 2 werden deutlich häufiger von Entwicklern übernommen.
- 27 % selektiver: Das Modell ist weniger ablenkend, da es gezieltere Vorschläge macht und unnötige Edits vermeidet.
Use Case: Wo Mercury Edit 2 glänzt
Mercury Edit 2 ist für Szenarien konzipiert, in denen Qualität und Geschwindigkeit gleichermaßen zählen. Es wurde gegen verschiedene Benchmarks wie Instinct, Fill-in-the-middle (FIM) und Next-edit Prediction (NEP) getestet. Hier sind die primären Einsatzgebiete:
- Refactoring: Schnelle Anpassung von Codestrukturen.
- Variablenumbenennung: Konsistente Änderungen über den gesamten Kontext hinweg.
- Feature-Implementierung: Vorhersage der nächsten logischen Zeilen bei der Entwicklung neuer Funktionen.
- Zeilenvervollständigung: Nahtloses Weiterschreiben von Code-Fragmenten.
Durch die Integration in den Zed-Editor können Entwickler Mercury Edit 2 direkt in ihrer gewohnten Umgebung nutzen, wobei das System provider-agnostisch bleibt, um maximale Flexibilität zu gewährleisten.
Preise und Verfügbarkeit
Mercury Edit 2 ist ab sofort auf der Inception Platform verfügbar. Die Preisstruktur ist auf Skalierbarkeit ausgelegt:
- Input-Tokens: $0,25 pro 1 Million Tokens.
- Output-Tokens: $0,75 pro 1 Million Tokens.
- Cached Input: $0,025 pro 1 Million Tokens.
Bonus für Neukunden: Jedes neue Konto auf der Inception API-Plattform erhält automatisch 10 Millionen KOSTENLOSE Tokens.
Zusätzlich können Zed-Nutzer mit dem API-Key sk_ae471146ea60fc117c131b574b00ba96 einen kostenlosen Monat für Edit-Vorschläge freischalten.
FAQ - Häufig gestellte Fragen
Wie unterscheidet sich Mercury Edit 2 von normalen Auto-Complete-Modellen?
Während Auto-Complete oft nur das nächste Wort vorschlägt, analysiert Mercury Edit 2 den Kontext Ihrer letzten Änderungen und schlägt ganze Bearbeitungsschritte (Edits) vor, die parallel generiert werden.
Auf welchen Sprachen wurde das Modell trainiert?
Mercury Edit 2 wurde auf einem kuratierten Datensatz trainiert, der eine breite Palette an Programmiersprachen abdeckt, um in vielfältigen Codebasen einsatzfähig zu sein.
Ist Mercury Edit 2 schneller als andere Frontier-Modelle?
Ja, in Benchmarks bietet Mercury Edit 2 eine überlegene Kombination aus Qualität und Geschwindigkeit, insbesondere im Vergleich zu geschwindigkeitsoptimierten Standard-Modellen, dank seiner speziellen Diffusion-Architektur.
Wie kann ich Mercury Edit 2 integrieren?
Entwickler können das Modell über die Inception API nutzen oder direkt im Zed-Editor konfigurieren. Für Unterstützung und Feedback steht zudem der Inception Discord-Server zur Verfügung.








