
Engram von Thoughtful Things: Sampler nutzt KI-Halluzinationen für experimentelle Musik und bricht mit dem Suno-Prinzip
Das Musik-Startup Thoughtful Things hat eine Kickstarter-Kampagne für sein erstes Musikinstrument namens Engram gestartet. Bei Engram handelt es sich um eine Kombination aus Sampler und Groovebox, die künstliche Intelligenz nutzt, um eingehende Audiosignale drastisch zu verfremden und völlig neuartige Klänge durch KI-Halluzinationen zu erzeugen. Das Gerät grenzt sich dabei bewusst von Plattformen wie Suno ab: Es fungiert nicht als automatisierter Song-Generator auf Knopfdruck, der fertige Top-40-taugliche Musikstücke ausgibt. Stattdessen setzt das Instrument auf das musikalische Potenzial unvollkommener KI-Prozesse und dient Musikschaffenden als interaktives Werkzeug zur Klanggestaltung. Mit diesem Ansatz verfolgt das junge Startup einen eigenständigen Weg bei der Integration von künstlicher Intelligenz in die Hardware musikalischer Produktionsumgebungen.





